Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen

 

Die Fachoberschule ist ein eigenständiger Bildungsgang.

Sie führt am Ende der Klasse 12 doppelqualifizierend zu beruflichen Kenntnissen und zur allgemeinen Fachhochschulreife, die zum Studium
an einer (Fach-)Hochschule befähigt.

 

Eingangsvoraussetzungen:

  • Fachoberschulreife oder...
  • Versetzung in die gymnasiale Oberstufe

 

Praktika:

Die Klasse 11 umfasst eine praktische Ausbildung an vier Tagen der Woche und 12 Wochenstunden Unterricht allgemeiner und fachbezogener Art.

Die praktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen und Betrieben oder solchen des Gesundheitswesens, mit denen die Fachobeschüler Praktikantenverträge für ein Jahr abschließen

In der Klasse 12 wird allgemeiner und berufsbezogener Unterricht erteilt. Er hat insbesondere die Aufgabe auf das wissenschaftliche Studium an einer (Fach-)Hochschule oder den Besuch an einer Fachschule für Sozialwesen vorzubereiten.

FOS 

Unterrichtsfächer:

Religionslehre
Deutsch/ Kommunikation
Mathematik/ Informatik
Englisch
Politik
/ Gesellschaftslehre

Erziehungswissenschaften
Gesundheitswissenschaften
Soziologie
Biologie
Wirtschaftslehre

 

Psychologie
Ernährungslehre

 

Ab Klasse 12 besteht die Möglichkeit
im Differenzierungsbereich eine zweite
Fremdsprache zu belegen










Studienmöglichkeiten/ berufliche Tätigkeitsfelder:

Grundsätzlich stehen den Absolventen der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen alle Studiengänge an einer (Fach-)Hochschule offen.
Dies gilt insbesondere für Studiengänge im Sozial- und Gesundheitswesen wie Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Pflege- und Gesundheitswissenschaften, Oecotrophologie, Gerontologie, Heilpädagogik, u.s.w.
Darüber hinaus ist die Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen ein Sprungbrett in Ausbildungen zum/zur Erzieher/in, Heilerziehungspfleger/in oder in Ausbildungen bzw. Studiengänge der Krankenpflege, Logo-, Physio- und Ergotherapie...

 

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